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Hier finden Sie Artikel aus dem Heilkunde-Bereich.

ASTAXANTHIN

Erstellt von: Peter Ritt

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Peter Ritt

                         ASTAXANTHIN

 

Der Stoff der Zukunft

      Stärker als Vitamin C

      Besser als Beta Karotin

      Das stärkste Antioxidans der Welt

      Effektiver als Sonnencreme

      Stoppt die Ursachen vieler Leiden:

ENTZÜNDUNGEN

      Erhöht die Leistungsfähigkeit

      Beschleunigt die Regeneration

 

 Was ist Astaxanthin?

Bestandteil von Mikroalgen ( Haematoccucus pluvialis) und Phytoplankton das wie ein „Schutzschild“ funktioniert um die Algen vor Folgen eines Nahrungsmangels oder vor intensivem Sonnenlicht zu schützen.

 

 Das stärkste Antioxidans der Welt

Der wichtigste Gesundheits-Vorteil ist seine überragende Kraft als Antioxidans.

In den 1990er Jahren wurde festgestellt, dass die Konsumenten von Astaxanthin eine Linderung der Arthtritis-Schmerzen erfuhren. Ausserdem neue Kräfte und Ausdauer sowie einen wesentlich besseren Schutz vor Grippe, Erkältungen und Sonnenbrand.

 


Schmerz- und entzündungsfrei durch Verzicht auf Kohlehydrate

Erstellt von: Nicola Hirsch

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Nicola Hirsch

Schmerz- und entzündungsfrei durch Verzicht auf Kohlenhydrate?

Nicola Hirsch

www.integrale-Heil-und-Lebenspraxis.com

Es gibt ja immer mal so ein paar Hypes, die durch die alternative Gesundheitswelt geistern. War es vorgestern die Antipilzdiät, Darmsanierung und Darmspülung, gestern die Basenkost, so ist heute an allen Ecken die Rede von Low Carb und Glyx. Dahinter verbirgt sich das Konzept, die Kohlehydratzufuhr deutlich zu reduzieren und im Gegenzug die Eiweißaufnahme zu erhöhen. Damit soll nicht nur dem Übergewicht zu leibe gerückt werden, sondern auch viele Erkrankungen seien damit behandelbar.

Dr. Coy hat z.B. ein Diätkonzept entwickelt, welches auf Kohlehydratarmer Ernährung beruht und Krebs nicht nur wirksam vorbeugt, sondern auch hilft den Krebs im Falle einer Erkrankung zu besiegen. Mir persönlich ist das Konzept Low Carb sehr einleuchtend (wenngleich es mir auch sehr schwer fällt, da ich Kohlehydrate liebe…). Isst du Kohlehydrate, schüttet den Körper Insulin aus. Isst Du zu viel Kohlehydrate, schüttet er sogar sehr viel Insulin aus. Das Insulin sorgt dafür, dass die Kohlehydrate in die Zellen eingeschleust werden. Benötigt die Zelle den „Brennstoff“ nicht, kommt er ins Speckröllchen. Dazu kommt: Wurde viel Insulin ausgeschüttet, ist das Blut danach ratzekahl leer gefegt. Kein Zucker mehr da. Dem Hirn wird gemeldet: Mach mal Heißhunger, im Blut ist kein Zucker mehr. Und das passiert, obwohl doch gerade erst ne menge Kohlehydrate in Speckröllchen umgewandelt wurden. Man kennt das, wenn man abends sehr gut gegessen hat und noch einen schönen süßen Nachtisch hinterher geschoben hat. Am nächsten Morgen wacht man oft mit Hunger auf, obwohl man am Vorabend ja eher zu viel gegessen hatte. Der Körper signalisiert einfach „Hunger“, weil kein Zucker im Blut ist.

Kleine kohlehydratreiche Mahlzeiten verhindern Fettverbrennung

Als wäre das nicht genug: Wenn Du Kohlehydrate isst, wird ja Insulin ins Blut ausgeschüttet. Und diese Anwesenheit von Insulin verhindert, dass der Körper Fette verbrennt (aber genau die möchte man ja loswerden!). Das ist dann auch der Grund, warum man nicht abnimmt, obwohl die Kalorien deutlich eingeschränkt wurden, wenn man lauter kleine kohlehydratreiche Mahlzeiten am Tag isst (also so, wie es die DGE empfiehlt).


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