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Fibromyalgie

Erstellt von: Rohi

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Rohi

Die Fibromyalgie ist eine chronische Erkrankung, die viele Facetten hat. Sie zeigt sich als Schmerzerkrankung an Muskulatur, Sehnen, Bändern und Gelenken, aber auch in Form von chronischen Erschöpfungszuständen, Sehstörungen, Verdauungsstörungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Kopfschmerzen, Migräneattacken, Wassereinlagerungen, Tinnitus, Allergien und psychischen Störungen, die sich als Depression bis hin zu Panikattacken darstellen, aber noch vielen weiteren Symptomen mehr. Deshalb wird sie auch als Multisystemerkrankung angesehen.

Mit einer sanften Therapie, wie der Cranio-Sacral-Therapie kann hierdurch eine Entspannung auf der körperlichen und psychischen Ebene geschehen. Die Schmerzzustände werden somit verbessert und die Einnahme von Schmerzmitteln dadurch reduziert. Das ist vor allen Dingen insofern wichtig, da eine dauerhafter Schmerz die Empfindungsbereitschaft für Schmerz verstärkt. Gerade das Serotonin, ein Botenstoff, der die Schmerzhemmung reguliert, ist bei Fibromyalgiekranken niedriger. Meist werden Fibromyalgiepatienten mit Cortison und Schmerzmitteln abgefüllt oder mit Antidepressiva.

Die naturheilkundliche Behandlung der Fibromyalgie braucht Ausdauer und stellt Therapeut und Patient vor eine schwierige Aufgabe, da meist die Erwartungshaltung sehr groß ist, denn die Patienten haben oft schon eine wahre Odysee an Behandlungen und Therapien hinter sich. Es braucht verschiedene Therapieansätze, um den vielfältigen Symptomen, die diese Krankheit zeigt, gerecht zu werden.


Jede Verletzung, sei sie körperlicher oder seelischer Art hinterlässt Spuren im Körper. Im Zellgedächtnis werden diese Erfahrungen gespeichert und zeigen sich oft als Spannung im Körper oder finden Ausdruck in psychischen Störungen. Oft entstehen durch frühere psychische Belastungen zu einem späteren Zeitpunkt körperliche Symptome. Spannungen die im  Körper manifestiert sind, sollten dort auch wieder aufgelöst werden.

Eine Möglichkeit hierfür ist die Behandlung mit Cranio-Sacraler-Therapie.

 Die Cranio-Sacrale-Therapie ist eine sehr sanfte Behandlungsmethode am Körper, die die Funktionen von Gelenken,  Bindegewebe und Nervensystem optimiert. Es finden keine Manipulationen von außen statt. Das Zellgedächtnis speichert nicht nur emotionale und körperliche Erlebnisse und Traumata, sondern hat auch einen inneren  Lösungsplan parat.


Ernährung bei chronischen Erkrankungen

Erstellt von: Rohi

Tagged in: Ernährung

Rohi

BasenReich & AllergenArm


Bei meinen Diagnosen am Dunkelfeldmikroskop stelle ich immer wieder fest, dass fast alle Patienten/innen mit einer Säurebelastung zu tun haben. Versteckte Nahrungsmittelallergien und chronische Erkrankungen stehen oft miteinander in Zusammenhang. In der Biologischen Medizin nach Dr. Thomas Rau, Leiter der Paracelsusklinik St. Gallen, geht es darum, die eigentlichen Ursachen, die einer Erkrankung zugrunde liegen herauszufinden, statt der Erkrankung einen Namen zu geben. Meist stecken hinter chronischen Erkrankungen Giftstoffe und Toxine, die im Körper abgelagert werden oder Infektionen, Verdauungsprobleme, Stress und Allergene.


Nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima fragen sich auch hierzulande die Menschen, inwieweit sie von den Auswirkungen durch Verstrahlung betroffen sind. Lebensmittel, die in Japan produziert werden, oder Fisch der im Pazifik gefangen wird, kann belastet sein. Zwar versichert die deutsche Fischereiindustrie, dass gefangene Fische aus der Gegend um Fukushima auf Strahlenbelastung hin gemessen werden, aber die Menschen hier sind verunsichert, ob das wirklich so engmaschig eingehalten wird. Außerdem wird Strontium von Plankton eingelagert und gelangt somit in die Nahrungskette von planktonfressenden Meerestieren.

Auch die Auswirkungen des Reaktorunglücks von Tschernobyl vor 25 Jahren sind durch die Halbwertszeit (das heißt, die Strahlung ist nach der Halbwertszeit erst halbiert) von Cäsium 137 und Strontium 90 ( ca. 28-30 Jahre) immer noch gegeben. Pilze und Wild aus den belasteten Gebieten, in denen die radioaktiven Isotope niedergingen, sind also noch belastet und können bei Einlagerung ins Knochenmark Leukämie auslösen.

Auch in Deutschland wurde bisher bei diversen Zwischenfällen radioaktives Material freigesetzt.
Jodtabletten einzunehmen ist nur sinnvoll in der Nähe eines akut betroffenen Reaktorunfallgebietes. Es gibt jedoch eine andere Substanz, für die durch Untersuchungen eine nachgewiesene Bindungskapazität von 98,4% bei Belastung mit Cäsium nachgewiesen wurde (Steimecke 2009). Dies ist Klinoptilolith, ein besonders verarbeitetes Vulkangestein. Zur Bindung und Ausleitung von Schwermetallen, Ammonium, Histamin und Schimmelpilzgiften ist dieser natürliche Mineralstoff durch seine hohe Aufnahmekapazität von Giftstoffen in der Lage, diese an sich zu binden und nebenwirkungsfrei auszuleiten.

Dieses Produkt wurde schon 1984 nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl erfolgreich eingesetzt (Prof. Dr. Hecht, Dr. Hecht-Savoley, Gesundheit 2008).
Untersuchungungen für Strontium sind geplant und lassen eine ähnlich hohe Bindungskapazität erwarten. Da eine Belastung mit freigesetzten radioaktiven Stoffen global nicht unumgänglich ist, kann man Schädigungen vorbeugen mit einem nebenwirkungsfreien Produkt, das vom Körper nicht verstoffwechselt wird.

Angesichts möglicher Gefahren ist es beruhigend zu wissen, dass es Möglichkeiten gibt, um präventiv und therapeutisch geeignete klinoptilolithhaltige Mittel einzusetzen.




Ausleitung und Entgiftung

Erstellt von: Rohi

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Rohi

Die Grundlage einer naturheilkundlichen Behandlung besteht in der Ausleitung von körperfremden Stoffen. In der heutigen Zeit sind wir alle mehr oder weniger mit Schadstoffen belastet, die auf Dauer unseren Körper stark belasten. Zusatz- und Problemstoffe in der Luft, Umwelt,  Nahrung, im Trinkwasser, in Kosmetika, Reinigungsmitteln, Baumaterialien, Zahnmaterialien, Medikamenten, der Bekleidung, Genussmittelgifte......die Liste ist lang und ließe sich noch fortsetzen.

Auf natürlichem Wege entgiften und ausleiten.


Dioxin und seine Ausleitung

Erstellt von: Rohi

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Rohi

Anlässlich des aktuellen Dioxin-Skandals möchte ich Ihnen einige Informationen zu Dioxin  geben. Im Moment besteht kein Grund zur Beunruhigung wegen aktueller Vergiftungsgefahr. Sie sollten aber beunruhigt sein, wenn Sie aus gegebenem Anlass einmal darüber nachdenken, wie viele Umweltgifte sie bereits im Körper akkumuliert haben.


Bedenken Sie, dass Sie Stoffe, wie gerade Dioxin, schon seit Jahrzehnten über die Nahrung oder über Staub oder Kosmetika (!) regelmäßig aufnehmen. Bis in die 80er Jahre noch wurde Dioxin kaum beachtet. Damals waren die allgemeinen Belastungen um ein Vielfaches höher, als heute. Um so wichtiger ist natürlich die aktuelle Diskussion um Grenzwerte.


Testung der Schwermetallbelastung

Erstellt von: Rohi

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Rohi

Autor: Traudel Wolf

Testung der Schwermetallbelastung im Körper

Unser Organismus wird zunehmend belastet durch Schadstoffe. Die stetige Vergiftung unseres Körpers über mehrere Jahre führt häufig zu toxischen Reaktionen und somit zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen.

Schwermetalle gelangen in den Körper durch vielfältige Wege z. B. durch die Ernährung, Atemluft, Trinkwasser, Autoabgase, Amalgamplomben, Zigarettenrauch oder berufsbedingt.



Dunkelfelddiagnostik und Milieutherapie nach Enderlein

Erstellt von: Rohi

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Rohi

Autor: Traudel Wolf

Die Dunkelfelddiagnose ist eine Untersuchung des lebenden Blutes unter einem Dunkelfeldmikroskop. Prof. Dr. Günther Enderlein (1872-1968) entdeckte bei Untersuchungen an Säugetieren kleinste Partikel im Blut, die Symbionten. Sie können bei einer Verschiebung des inneren Milieus einen pathologischen Formenwandel vollziehen, der anzeigt, dass der Körper aus seinem Gleichgewicht geraten ist. Subtile Krankheitsursachen, die oftmals von der Schulmedizin nicht entdeckt werden, können hiermit sichtbar werden.


Alljährlich wird zur Zeckenimpfung angeraten. Diese ist gegen die Früh-Sommer- Meningo- Enzephalitis angeraten, wirkt jedoch nicht bei der viel häufiger vorkommenden Borreliose. Dagegen gibt es keine Impfung. Hier wird schulmedizinisch mit Antibiotikum behandelt, jedoch bleibt diese Behandlung oft ohne Wirkung auf die Erreger.

Bakterien und Erreger können sich nur vermehren, wenn sie ein geeignetes Milieu vorfinden. Wenn das Immunsystem stark ist, ist das Risiko einer Infektion nicht gegeben. Ist das System geschwächt, z. B. durch vorherige Infektionen, Impfungen, toxische Belastungen, Elektrosmog, Gendefekte, chronische Verdauungsstörungen, Allergien, Stress oder Schlafstörungen, so können sich die Borrelien ausbreiten. Damit meist einhergehend entstehen sogenannte Co-Infektionen durch andere Parasiten, wie etwa Ehrlichiose, Chlamydien, Rickettsien oder Bartonellen.

Dabei sind Zecken keineswegs die einzige Möglichkeit, um die Erreger zu übertragen. Auch Mücken, Spinnen, Wespen, Bremsen, Flöhe und Läuse sind Überträger von Borrelien. Blutkonserven und verseuchtes Wasser können die Erreger ebenfalls enthalten. Eine weitere Möglichkeit des Übertragungswegs ist plazentär von der Mutter aufs ungeborene Kind, auch durch die Muttermilch und es wird auch diskutiert, ob durch Sexualkontakte eine Übertragung möglich ist.