Die Heilkraft des Atems

Erstellt von: anmari

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anmari

„Ich atme - Also bin ich“ Diese Gewissheit liegt unserem Leben zugrunde.
Im Atem begegnen wir am einfachsten und am natürlichsten uns selbst. Der Atem wirkt dann therapeutisch, wenn er mit bewusstem Erleben verbunden wird. Dies ist der Kernpunkt der Atemtherapie. Sie stützt sich und vertraut auf die Eigenwirkung des Atems.
Störungen der Atmung wirken sich irritierend auf Gefühlsabläufe aus - ebenso schlagen sich alle Gefühle als Veränderung in der Atmung nieder.

 


Die Körpertherapie geht davon aus, dass sich Traumata und schmerzliche Erfahrungen im Körper abspeichern und dort eingekapselt sind, auf Muskel- und sogar auf Zellebene. Diese alten Erfahrungen wirken von dort also wie ein Gedächtnis, dass immer wieder bestimmte Lebensmuster aktiviert, die es oft schwierig gestalten ein erfülltes und freudvolles Leben zu führen.
Die Arbeit mit dem Atem ermöglicht es auf einer tiefen Ebene Zugang zu verschütteten Gefühlen zu bekommen, diese wieder zu fühlen und zu integrieren. Der Körper lässt sich wieder besser spüren, Grenzen können anders wahrgenommen werden und der Lebensprozess wird lebendiger. Mehr Lebensfreude stellt sich ein!
Atemsitzungen bedürfen nicht unbedingt einer gezielten Indikation:
Wenn Sie sich selbst besser kennenlernen und verstehen möchten, ist die Atmenarbeit eine einfache und effektive Möglichkeit, sich so nahe zu kommen, wie Sie es zulassen können! Neben dem Aspekt der Selbsterfahrung und der Heilung verletzter Anteile, personaler und transpersonaler Art, ist diese Therapieform ein kraftvoller Weg, innere Ressourcen und die Weisheit des Körpers zu erfahren und sie als Potential auf dem Weg der Heilung zu nutzen.
Atmen als therapeutischer Weg ist sinnvoll bei:
- Verminderter Lebensqualität - Müdigkeit, Leistungsdruck, Stress
- Psychosomatischen Erkrankungen  - Depressionen
- Ängsten
- Suchtthemen (keine Akuttherapie)
- nach prägenden Lebensveränderungen

Kommentare (2)Add Comment
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Richard Friedel
1 Okt, 2010
95.91.161.243
Stimmen: +0
Medikamente für Asthma. Jetzt die Notbremse ziehen ( Links)

Die Links lauten korrekt:
http://www.lrz.de/~s3e0101/web...kung.pdf
http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/NNAU.pdf
http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/T3.pdf
http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/Otabe_Tiefatmen.pdf (Seite 68-71)

Richard Friedel


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Richard Friedel
30 Sep, 2010
95.91.161.243
Stimmen: +1
...

Medikamente für Asthma. Jetzt die Notbremse ziehen!
In der Asthmafachwelt ist man der Meinung, dass keine Atemtechnik die Krankheit so entscheidend und markant beeinflussen kann wie Medikamente. Die empfohlenen Medikamente wirken jedoch nur symptomunterdrückend und ein heilendes Medikament ist noch nicht in Sicht. Der Einsatz der modernen Medikamente wird von einem bedeutenden Zuwachs der Erkrankungen ohne Erklärung aufgrund Umweltfaktoren begleitet.

Dass die Wechselwirkung zwischen Atmung und einer Beschädigung der Atemwege nur einseitig wirkt, dass also eine verquere Belastung der Atmung etwa im Sport Asthma verursacht ohne dass also Atemtechniken mit Wirkbeweis Asthma lindern oder heilen, ist der Glaubensatz der Lungenfachärzte. Die dramatische Wirkung der symptomunterdrückenden Mittel und geschickte Werbegrafik mit Asthmaspray als Ikone macht unkritisch und die Frage nach dem Wirkbeweis im Sinne einer Langzeitverbesserung- oder Heilung mit Rückgang der Erkrankungen d. h. nicht nur einer vorübergehenden Linderung der Symptome lässt auf sich warten.

Die fernöstlichen Atemtechniken haben ihre Wirksamkeit durch die Entwicklung der Kampfkünste bewiesen. Allzu nahe liegend ist auch die Frage, wieso sie nicht zur Behandlung der Atemwegserkrankungen eingesetzt werden.
Offenbar wäre der einzige Einwand hier, dass die Ertüchtigung bei den Kampfkünsten nur mental wäre, oder dass sich um ein Phänomen wie die Akupunktur handelt, wo die Wissenschaftlichkeit fehlt und die Begründung zirkelhaft ist.

Aus dem Diagramm (Link siehe oben) erfahren wir aber von dem Anstieg des Druckes im Bauchraum bei der Einatmung als Naturgesetz. Dass von der den Druck im Bauchraum steuernden Anspannung des Bauches eine besondere Wirkung auf die Atmung ausgeht kann man aber leicht beweisen, indem man mit der Hand das An- und Entspannen der Bauchmuskeln bei der Atmung abtastet. Wenn man jetzt das Anspannen bei der Einatmung bewusst verhindert, so wird die Atmung seichter und schwächer und letztendlich asthmatypisch. Warum, muss man weiter fragen, sehen die Fachdoktoren hier keinen Hinweis auf die Tauglichkeit einer Atemtherapie, die auf eine Verbesserung der Bauchmuskelspannung als physiotherapeutische Methode und nicht auf „Bauchatmung“ ohne Druckwirkung abzielt

Japanische Quellen sind bei
http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/T3.pdf
http://www.lrz.de/~s3e0101/webserver/webdata/Otabe_Tiefatmen.pdf (Seite 68-71)

Daraus lässt sich ganz offensichtlich schließen, dass bei einer Asthmadiagnose der eine wissenschaftliche Behandlung suchende Betroffene in erster Linie und womöglich nur einen erfolgreichen Therapeuten mit Erfahrung in japanischen oder chinesischen Methoden finden soll. Kann man sich wirklich mit der Behauptung des Arztes „Sie haben leider Asthma bronchiale, aber heutzutage werden die lebensrettenden Medikamente ständig verbessert.“ zufrieden geben? Richard Friedel.

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