Homöopathie bereits im Kindesalter

Erstellt von: Gerhard Ramsen

Gerhard Ramsen

Homöopathie wirkt nach dem sogenannten "Ähnlichkeitsprinzip". Dieses besagt, dass jeder pflanzliche, tierische oder mineralische Stoff als homöopathisches Mittel verwendet werden kann, da er die Heilung der Symptome bewirkt, die er hervorgerufen hat.

Homöopathische Präparate


Für die Herstellung homöopathischer Mittel werden nur geringfügige Mengen an Wirkstoff benötigt, der durch die sogenannte Potenzierung in destilliertem Wasser aufgelöst wird. Dabei gilt, je höher die Potenz, desto öfter wurde verdünnt.
Vom logischen Blickwinkel aus betrachtet, findet man in diesen Verdünnungen wahrscheinlich nur noch wenige Moleküle des Wirkstoffes. Es bleibt das Geheimnis der Natur, warum die Heilerfolge mit größer werdender Potenzierung steigen und diese Mittel auf hervorragende Weise wirksam sind.
Diese Präparate werden auch in Tabletten - oder Pulverform angeboten. Mittel in Tropfenform sind auf der Grundlage von destilliertem Wasser mit Alkohol versetzt, daher sind Globuli für Kinder vorzuziehen. Die Zuckerkügelchen werden gelutscht oder zum langsameren Auflösen unter die Zunge gelegt.
Homöopathie bei Kindern eignet sich besonders, da die Medikamente in Form von Globuli leicht einzunehmen sind und keine Nebenwirkungen verursachen. Während viele schulmedizinische Präparate, die meist nie an Kindern getestet wurden, auf die Bekämpfung der Symptome ausgerichtet sind und damit ernste Nebenwirkungen hervorrufen können, bewirkt ein homöopathisches Milchzuckerkügelchen das Ankurbeln des kindlichen Immunsystems ohne Risiken. Und das schon im Säuglingsalter.

Den ganzen Menschen sehen

Als ganzheitliche Heilmethode befasst sich ein homöopathischer Arzt mit der gesamten Konstitution des Patienten. Da Körper, Geist und Seele einander bedingen, wird jede dieser Ebenen bei der Wahl des richtigen Mittels berücksichtigt. Intensive Gespräche stellen Nähe zwischen Kind und Arzt her und erlauben eine sehr viel umfassendere Betrachtungsweise des Krankheitsbildes als schulmedizinisch möglich.
Wer Homöopathie ausprobiert hat, kennt die schnelle Wirksamkeit der Präparate. Dabei ist das Finden des "richtigen" Mittels entscheidend. Behandelt wird nicht ein auftretendes Symptom. Diese Heilkunst berücksichtigt die auftretende Symptomgruppe, die trotz gleicher Krankheit bei jedem Menschen in individueller Kombination auftritt. Daher kennt die Homöopathie auch nicht "das" Mittel für eine Krankheit, sondern sucht "die individuell notwendige" Lösung.
Besonders bewährt haben sich homöopathische Einzelmittel und Komplexmittel für Kinder bei Koliken im Säuglingsalter, beim Zahnen, Ohrenschmerzen und bei der natürlichen Stärkung der Abwehrkräfte. Auch Erkältungskrankheiten oder Hyperaktivität können auf diesem Weg ohne schädliche Belastungen des kindlichen Organismus positiv beeinflusst werden.

Darreichungsformen und der Kauf homöopathischer Mittel


Die verschiedenen Präparatsbezeichnungen mögen anfangs verwirrend erscheinen, die unterschiedlichen Buchstaben und Zahlen drücken jedoch nur die entsprechende Verdünnungsstufe, die Potenz, des Mittels aus. In der meistverwendeten D-Reihe steht das "D" für "dezimal". Die Verdünnung erfolgt in Zehnerschritten. D1 weist ein Verdünnungsverhältnis von 1:10 auf, D2 1:100 und so weiter. Größere Verdünnungsschritte werden mit den C-Reihen angeboten. Hier erfolgt jeweils hundertfache Verdünnung. Als gängigste Potenzierungen bei Kinderkrankheiten werden D6 und D12 gegeben. Wer sich den Gang zur Apotheke bei Wind und Wetter sparen möchte, kann in Onlineapotheken aus dem breitgefächerten Sortiment homöopathischer Mittel schöpfen. Preisvergleiche lohnen sich immer und werden mit der Seite http://www.homoeopathie-preisvergleich.de leicht gemacht. Die übersichtliche Auflistung vieler Hersteller macht den bequemen und kostengünstigen Einkauf möglich. Innerhalb weniger Tage werden die Mittel bequem per Postweg zugestellt und so wird Zeit und Geld gespart.

 

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