Autor: Susanne Juranic
Da mir Wissensweitergabe sehr am Herzen liegt und das Internet ein gutes Medium ist, möchte ich hier einen Artikel von mir zum Thema Quantenheilung veröffentlichen.
Verwirkliche deine Kraft & Stärke – Erkenne dein volles Potenzial
-Die faszinierende Welt der Quanten und Quantenheilung-
von Susanne Juranic
www.lebensberatung-starnberg.de
Zur Zeit schießen die Angebote zum Erlernen der sogenannten „2-Punkt-Methode“ (engl. Two-point-method) in vielen Varianten z.B. Matrix Energetics, Quantumentrainmentmethode, Quantenheilung, Matrix Transformation, Matrix Harmonics e.t.c. wie Pilze aus dem Boden.
Was verbirgt sich hinter dieser Methode?
Die beiden „Urheber“ der ursprünglichen Methode sind Richard Bartlett, ein Chiropraktiker aus Amerika, welcher den geschützten Begriff Matrix Energetics ins Leben gerufen hat und der Amerikaner Frank Kinslow, der seine Methode mit Quantumentrainment betitelt hat. Beide unterscheiden sich ein wenig in ihrer Herangehensweise und in der Ausführung der Methode, letztlich haben beide Methoden jedoch das gleiche Ziel und den gleichen Effekt.
Wie funktioniert die Methode, was wird dabei gemacht?
Die Theorie hinter der 2-Punkt-Methode ist eine quantenphysische. Es umgibt uns ein Feld aus nichtsichtbaren Quanten (=kleinste Informationseinheiten). Auf der Ebene der Quanten existieren die Gesetze von Raum, Zeit, Trennung und Materie nicht. Das bedeutet, Vorgänge können zeitgleich an unterschiedlichen Örtlichkeiten stattfinden und es gibt keine wirkliche Trennung zwischen Menschen, Dingen, Gegenständen e.t.c.. Alles ist sozusagen mit allem verbunden und Trennung ist eine Illusion.
Fängt Ihr Kopf an zu rauchen oder fühlen Sie bei diesen Aussagen einen leichten Knoten im Kopf?
Dies ist nur ein Hinweis, dass Ihr Gehirn an die Grenzen seiner momentan möglichen Vorstellungskraft gekommen ist. Denken Sie daran zurück, als vor langer Zeit die Aussage, dass die Erde eine Scheibe ist, durch die Annahme, sie sei rund in Frage gestellt wurde. Was ging damals wohl in den menschlichen Köpfen und Hirnwindungen vor sich? Viele reagierten mit Abwehr, bedingt durch Angst, weil das bisherige Weltbild und der damit einhergehende Glaube in Frage gestellt wurde. Das ist eine normale und natürliche menschliche Reaktion, doch wurden letztlich alle großen bahnbrechenden neue Erkenntnisse meist durch wenige mutige Menschen ins Leben gerufen, denen Wahrhaftigkeit und Weiterentwicklung wichtiger waren, als das, was andere über sie denken und meinen könnten, wenn sie ihre neuen Theorien und Erkenntnisse öffentlich vertraten. In Vergangenheit mussten diese Menschen manchmal sogar um ihr Leben fürchten, diese Zeiten sind mittlerweile glücklicherweise überholt, dennoch werden einige neue bahnbrechende Theorien und Erkenntnisse auch heute noch zunächst von vielen Skeptikern belächelt und angezweifelt.
Glauben Sie alles, was Sie sehen?
Für gewöhnlich glauben wir das, was wir sehen und halten dieses für wahr, doch sind alle Dinge wirklich so, wie sie scheinen und wie wir sie sehen? Nehmen wir als Beispiel einen Kino- oder Fernsehfilm, dieser erscheint uns wie eine zusammenhängende Darstellung einer Szenerie am Stück ohne Unterbrechungen (von der Werbung und gewollten Szenenwechsel einmal abgesehen). In Wahrheit jedoch, handelt es sich bei einem Film um Tausende aneinander gereihte Einzelbilder, die in schneller Abfolge die „Illusion“ einer ununterbrochenen Bewegung erzeugen, ähnlich den kleinen Daumenkinos, die viele sicherlich noch aus ihrer Kindheit kennen.
Genau genommen ist die menschliche Wahrnehmung ein künstliches Konstrukt unserer Vorstellungen, welche stark von unseren physiologischen Begebenheiten abhängen und von ihnen eingeschränkt werden. Dies wird deutlich, wenn man die menschlichen Sinnesorgane mit denen von z.B. unterschiedlichen Tieren vergleicht, können Sie aufgrund des Geruches wie ein Hund die Fährte eines anderen Menschen aufnehmen und verfolgen? Wenn sie nicht eine außergewöhnliche „Gabe“ wie die Hauptfigur aus dem Roman „Das Parfüm“ besitzen, wohl eher nicht. Dies zeigt, dass unsere Wahrnehmung sehr stark von unseren Sinneseindrücken geprägt ist und diese sind eben je nach Spezies und Mensch sehr individuell, subjektiv und teils auch eingeschränkt. Ein Hund wird die Welt mehr durch seinen Geruchssinn wahrnehmen, während der Mensch sehr visuell geprägt ist und manch Blinder „sieht“ eventuell mehr als ein Sehender, weil sich seine anderen Sinne stärker entwickelt haben. Wären wir mit anders aufgebauten Sinnesorganen ausgestattet, hätten wir höchstwahrscheinlich eine völlig andere Wahrnehmung und Vorstellung von der Welt.
Ein weiteres eindrucksvolles Beispiel zum „Schmunzeln“ und zur Verdeutlichung dafür, wie subjektiv Wahrnehmung letztendlich ist, liefert Deepak Chopra in seinem Buch „Das Tor zu vollkommenen Glück“ (s. Literaturliste). Demnach haben Wissenschaftler herausgefunden, dass eine Schnecke zirka drei Sekunden benötigt, bis sie Licht registriert oder mit anderen Worten ausgedrückt, bis sie ein Bild von ihrer Umgebung auf ihrer Netzhaut empfängt. Wären Sie, nur mal rein theoretisch mit der Schnecke in einem Raum und sie würden innerhalb von drei Sekunden den Raum verlassen und in dieser Zeit eine Bank ausrauben und dann wieder in den Raum zurückkehren, hätten sie aus der „Sicht“ oder Wahrnehmung der Schnecke den Raum niemals verlassen. Sie würde ihnen vor Gericht ein perfektes Alibi abliefern.
Eine weitere Täuschung: Materie ist genau genommen nicht wirklich „fest“, sondern lediglich stark verdichtete Atome und Elektronen oder im kleinsten verdichtete Quanteneinheiten, die permanent und so schnell in Bewegung sind, dass sie dadurch ähnlich wie beim Film die Illusion bzw. Täuschung von Festigkeit bzw. Durchgängigkeit erzeugen, während zwischen diesen Teilchen jede Menge luftleerer Raum exisitiert. In Russland und China gibt es Schulen zur Förderung medial begabter Kinder, welche unter anderem durch „feste“ Gegenstände greifen können. Würden wir es glauben, wenn wir es sehen würden? Wahrscheinlich würden wir es für eine optische Täuschung oder gar Betrug halten, während wir den ganzen uns umgebenden wirklichen Täuschungen permanent auflaufen bzw. uns von ihnen blenden lassen (s. Beispiel Film), weil sie unser Weltbild und Glauben nicht bedrohen. Es „sprengt“ einfach unsere Vorstellungskraft, wenn jemand durch Materie greift, denn wenn das möglich ist, ist noch vieles mehr möglich und wir müssten komplett neu- und umdenken und der Mensch ist bekanntlich eher ein träges Gewohnheitstier und Neues bzw. Unbekanntes kann Angst machen und eventuell „unbequeme“ Veränderungen mit sich bringen und deshalb lehnen viele dies zunächst ab.
Vielleicht veranlassen sie diese kleinen Beispiele und Gedankenspiele dazu, ihre subjektive Wahrnehmung ein wenig zu hinterfragen und sich vielleicht mehr dafür zu öffnen, dass manche Dinge oder „Wahrheiten“ anders sind, als sie auf den ersten Blick erscheinen und ob es sich manchmal nicht doch lohnt, „Altes“ über Bord zu werfen und sich auf neues unbekanntes Terrain zu begeben, weil sich dadurch viele neue und ungeahnte Möglichkeiten ergeben.
Ist das was wir sehen alles?
Die meisten Menschen glauben nur an das, was sie sehen können oder an das, was wissenschaftlich nachgewiesen ist. Dass weitaus mehr existiert, als wir sehen können, zeigt allein die Mikrokosmologie. Bakterien, Viren, Atome u.s.w. beispielsweise sind für das menschliche Auge auch nicht direkt sichtbar, dennoch wird ihre Existenz nicht angezweifelt, da wir mittlerweile eine Technik oder Verfahren besitzen, welche diese sichtbar und damit nachweisbar machen können. Doch ging es den ersten Theoretikern, welche davon ausgingen, dass beispielsweise so etwas wie Bakterien existieren und diese erforschten, sehr wahrscheinlich ähnlich, wie heutzutage Menschen, die zum Beispiel hellsichtig sind oder über andere übersinnliche Wahrnehmungen verfügen, sie wurden zunächst belächelt, hinterfragt und angezweifelt.
Es gibt medial veranlagte Menschen, welche die Aura (=feinstofflicher Energiekörper des Menschen) von anderen Menschen sehen können in Form von Schatten, Farben und Formen. Es gibt hellsichtige Menschen, welche Visionen von zukünftigen Ereignissen haben. Ebenso gibt es hellfühlende oder hellhörende Menschen, die Informationen über entsprechende Sinne über andere Menschen oder Ereignisse erhalten. Hier spalten sich die Meinungen noch sehr und es wird schnell unbedacht der Stempel „Spuk“, „Scharlatanerie“, „Hexerei“, „Humbug“ oder „Quatsch“ aufgedrückt, nur weil momentan teils noch keine ausreichende Technik oder Verfahren existieren, welche diese Phänomene „greifbarer“ machen.
Bis dato sind die Möglichkeiten, mit denen man „übersinnliche“ Phänomene wissenschaftlich nachweisen kann leider noch in der Minderheit. Mit der sog. „Kirlian-Fotografie“ beispielsweise kann man die Aura eines Menschen sichtbar machen. Die jahrtausend alten indischen Gelehrtenschriften, die Veden berichten über Energiezentren des menschlichen Körpers, den sog. Chakren (=Rad,Wirbel), welche ebenfalls über die Kirlian-Fotografie sichtbar gemacht werden können. Die chinesische Medizin geht ebenfalls von Meridianen (=Energielinien) im menschlichen Körper aus, deren Störung und Gleichgewicht körperliche und seelische Krankheiten bzw. Gesundheit erzeugen. Die klassische westliche Schulmedizin öffnet sich zwar immer mehr für solche sog. „ganzheitlichen“ oder alternativen Heilungsansätze, dennoch mit viel Vorsicht und Skepsis und nur sehr langsam. Auch hier ist der Glaubenssatz „Nur, was ich anfassen und sehen kann, ist auch real“ fest und tief in den Köpfen verankert. Gott sei Dank können wir Viren und Bakterien mittlerweile unter dem Mikroskop sehen, sonst würden sie eventuell auch nur als „Hirngespinste“ Einzelner abgetan.
Fazit:
Nicht alles was wir sehen, ist so, wie es zunächst aussieht und nicht nur das, was wir sehen können, ist das einzige was wirklich existiert.
Zurück zur Quantenphysik
Gehen wir also rein theoretisch davon aus, dass die Welt eventuell nicht ganz so ist, wie wir denken, dass sie ist bzw. wie wir sie sehen, und dass sich die quantenphysischen Theorien immer mehr bestätigen, dann hat dies zur Folge, dass sich damit auf einigen Ebenen eine Vielzahl völlig neuer Handlungsmöglichkeiten ergibt.
Wissenschaftliche Nachweise, welche die quantenphysischen Theorien bestätigen und nachweisen, häufen sich. Zur Theorie von der Überwindung von Raum und Zeit gibt es Versuche von Cleve Baxter (s. Literaturliste Deepak Chopra) mit beispielsweise weißen Blutkörperchen, den Leukozyten von Menschen. Entnimmt man einer Versuchsperson Leukozyten und bringt diese an einen weit entfernten Ort, weg von der Testperson und setzt die Person dann verschiedenen emotionalen Reizen aus, reagieren die weit entfernten Leukozyten gemessen anhand der elektromagnetische Schwingung, nicht nur zeitgleich, sondern auch noch genauso, wie die, bei der Versuchsperson direkt gemessenen Leukozyten. Es muss folglich eine Ebene existieren, welche Raum und Zeit überwindet und die Theorie der Verbundenheit bestätigt.
Des weiteren berichtet Deepak Chopra in seinem Buch von Versuchen mit Hundebesitzern. Die Theorie besagt, dass eine starke innere Verbindung zwischen Hund und Hundebesitzer besteht, die ebenfalls die Grenzen von Raum und Zeit überwindet. Zur Überprüfung der Theorie wurde die Testperson, in diesem Fall der Hundebesitzer weg geschickt und der Hund alleine zu Hause gelassen. Erst willkürlich im Verlaufe des Versuches wurde der Versuchperson mitgeteilt, zu welcher Uhrzeit sie wieder nach Hause zurückkehren sollte. Der Hund wurde unterdessen per Video beobachtet. In dem Moment, in dem sich der Besitzer auf den Heimweg aufmachte, fing der Hund an zur Tür zu laufen und wurde nervös und unruhig, weil er spürte, dass sein Besitzer bald zurückkommen würde und dies, obwohl keine gewohnte, sondern eine völlig willkürlich festgelegte Zeit bestimmt wurde. Auf welcher Ebene wurden diese Informationen übertragen bzw. „kommuniziert“ vor allem zeitgleich und überörtlich?
Andere interessante Phänomene sind auch direkt in der Natur zu beobachten. Vögel- oder Fischschwärme, welche zeitgleiche akkurate Richtungswechsel vollziehen, was ebenfalls bedeutet, dass Erklärungen, wie z.B. „Funksignale“ ausscheiden, denn diese können nicht synchron (=zeitgleich) übertragen werden, sondern immer nur mit einer kleinen Zeitverzögerung. Dies sind nur einige kleine interessante Beispiele aus dem Bereich der quantenphysischen Forschung und Phänomene.
Aus dem Blickwinkel der Quantenphysik werden auch übersinnliche Phänomene immer verständlicher und erklärbarer. So kann ein Hellsichtiger beispielsweise die vermeintlichen Barrieren, welche wir zwischen Gegenständen und Dingen wahrnehmen, überwinden und kann über sogenannte „morphogenetische Felder“ (=Informationsfelder), die sowohl Dinge als auch Menschen umgeben, Informationen über zukünftige Ereignisse beziehen, denn die Gesetze von Raum und Zeit gelten auf der Quantenebene nicht, hier existieren Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft parallel.
Zurück zur Quantenheilung
Um auf die anfängliche Frage zurückzukommen, was bei der Quantenheilung, der sogenannten 2-Punkt-Methode genauer passiert, war ein kleiner Exkurs in die Welt der Wahrnehmung, der Sinne und der Quanten nötig, um das menschliche Vorstellungsvermögen ein wenig zu hinterfragen und zumindest theoretisch um einige neue Dimensionen zu erweitern.
Bei der 2-Punkt-Methode werden entweder direkt am Körper einer Person oder auch in ihrem „feinstofflichen“ Körper zwei Punkte lokalisiert und in Gedanken miteinander verbunden. Dadurch findet eine Verbindung mit dem uns alles umgebende Quantenfeld statt. Oft reicht allein diese Verbindung, um bei der behandelten Person tiefe Reaktionen auszulösen. In der Regel fällt der Klient wegen der intensiven Welle, die durch in hindurch rollt, nach hinten um, weshalb bei einer Behandlung im Stehen immer jemand zum „Auffangen“ bereit stehen muss.
Die Behandlungen sind aber genauso im Liegen möglich und Eigenbehandlungen können ebenfalls im Liegen, an einem selbst, einer Art Hologramm oder auch stellvertretend an einer Puppe durchgeführt werden, denken sie daran, alles ist miteinander verbunden, es gibt auf der Quantenebene keine wirkliche Trennung. Allein durch die gesetzte Absicht gehen die Informationseinheiten dorthin, wohin wir sie gedanklich setzen und das unmittelbar und auch überörtlich, weshalb auch problemlos Fernbehandlungen möglich sind. Energie folgt stets der Aufmerksamkeit. Da im Quantenfeld durch die „morphogenetische Felder“ alle zur gesetzten Absicht benötigten Informationen vorhanden sind, können diese während der Behandlung in das feinstoffliche Energiesystem des Klienten eingespeist werden und diese aktivieren von dort direkt alle notwendigen Prozesse.
Man muss weder an die Methode glauben, noch muss man sie in aller Tiefe verstehen, damit sie wirkt, das ist das wirklich Faszinierende dabei und selbst sehr pessimistische Menschen, sind allein durch das praktische Erfahren am Ende doch überzeugt.
Für und bei was kann ich die 2-Punkt-Methode anwenden?
Es gibt keine Grenzen. Man kann die Methode für sein persönliches Wachstum einsetzen, indem man damit z.B. Schwächen, Stolpersteine, Blockaden e.t.c. hilft aufzulösen. Die Methode kann bei körperlichen Beschwerden eingesetzt werden, sollte jedoch den Arzt nicht ersetzen, sondern ergänzen. Man kann Wünsche angefangen von einem neuen Arbeitsplatz, über einen Lebenspartner bis hin zu einem neuen Eigenheim helfen, schneller und zielgerichteter zu manifestieren. Die Umsetzung kann in der Realität in der Art statt finden, dass wenn sie beispielsweise die 2-Punkt-Methode mit der Absicht „Finden einer neuen Arbeitsstelle“ durchgeführt haben, dass sie plötzlich ein Bekannter anspricht und auf ein Angebot hinweist, Ihnen ein Stellenangebot in der Zeitung ins Auge sticht e.t.c.. Das Quantenfeld arbeitet sozusagen für ihre gesetzte Absicht oder ihren Wunsch und versucht Ihnen entsprechende Informationen und Möglichkeiten zukommen zu lassen. Manchmal passiert dies recht unmittelbar, andere Dinge dauern länger oder laufen auch über Umwege, da erst einige vorhandene Blockaden überwunden bzw. aufgelöst werden müssen.
Allein das Praktizieren der Methode, unabhängig davon, ob man sie für andere anwendet oder für sich selbst, löst ordnende und wohltuende Prozesse in einem selbst aus, da wir bei jeder Anwendung mit dem Feld der unendlichen Möglichkeiten in unmittelbare Verbindung treten.
Geschulte Anwender sind in der Lage, die Methode auch ohne Hilfe der zwei Punkte durchzuführen und anzuwenden und sich direkt mit dem Quantenfeld (Matrix) zu verbinden.
Susanne Juranic
Als Diplom-Psychologin & Heilpraktikerin biete ich eine ganzheitliche kompetente, seriöse & liebevolle Lebensberatung an. Auf Wunsch wird die Gesprächs- und Bewusstseinsarbeit mit Energiearbeit aus dem Bereich der Quantenheilung, Engelsymbolen nach Ingrid Auer, mit Hilfe von Lichtsprache-Grids und mit Chakrenarbeit ergänzt. Diese Methoden wirken sehr tief und unterstützen die Auflösung von seelischen Blockaden enorm. Je mehr einschränkende Gedanken- und Verhaltensmuster wir auflösen, umso leichter und besser gelingt es uns, ganz wir selbst zu sein, unser volles Potenzial zu erkennen und zu leben und ein freies, selbstbestimmtes & glückliches Leben zu führen. Um mein Wissen einer größeren Menge von Menschen zugänglich zu machen, werde ich neben den persönlichen Beratungen zukünftig vermehrt fachspezifische und themenbezogene Vorträge, Seminare, Workshops e.t.c. anbieten (Termine unter www.lebensberatung-starnberg.de ). Bei Interesse freue ich mich über Ihre Anmeldung und Ihr Erscheinen, bei weiteren Fragen kontaktieren Sie mich gerne unverbindlich telefonisch oder per E-Mail.
Literaturempfehlungen
• Quantenheilung – Frank Kinslow
• Quantenheilung erleben – Frank Kinslow
• Matrix Energetics – Dr. Richard Bartlett
• Die Physik der Wunder: Wie sie auf das Energiefeld ihres Potenzials zugreifen - Dr. Richard
Bartlett
• Matrix Inform: Heilung im Licht der Quantenphysik – Günter Heede/Dr. med. W.
Schriewersmann
• Im Einklang mit der göttlichen Matrix – Gregg Braden
• Das Tor zu vollkommenen Glück – Deepak Chopra
• Das schöpferische Universum: Die Theorie des morphogenetischen Feldes – Rupert
Shaldrake
• Der siebte Sinn des Menschen: Gedankenübertragung, Vorahnungen und andere
unerklärliche Fähigkeiten – Rupert Shaldrake
• Jetzt! Die Kraft der Gegenwart – Eckart Tolle



