Autor: Christiane Neidel
Mögliche Ursachen und Folgen von Trauma
Bin ich Traumatisiert?
Eine Frage, die uns alle betrifft – mehr oder weniger -, denn oftmals wissen wir es nicht! Entweder, weil wir eine entsprechende Erfahrung, um diese „überleben“ zu können, in der Situation selbst, aus innerer Not, völlig aus unserem Bewußtsein abgespalten, und daher keine Erinnerung mehr an das Ereignis haben.
Oder wir erinnern ein Ereignis nicht mehr, weil wir „in unserer Vorstellung“ (die nicht immer der Realität entspricht) glaubten, das Ereignis gut überstanden zu haben, und ihm keine Bedeutung beigemessen haben.
Die 3. Variante fehlender Erinnerung: Uns wurde sehr früh bei gebracht, „ist doch alles gar nicht so schlimm“ oder „stell dich nicht so an“. Solche und ähnliche Sätze führten dazu, daß uns die Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung und die, auf unseren Körper zu hören, verloren ging.
Anstatt uns selbst ernst zu nehmen, lernten wir, gut zu funktionieren. Später suchen wir dann vielleicht an der falschen Stelle nach der Ursache für Störungen unserer allgemeinen Befindlichkeit, unserer körperlichen oder emotionalen Verfassung.
Jeder Mensch durchlebt irgendwann im Laufe seines Lebens, mindestens eine überwältigende Situation. Doch nicht jede dieser Erfahrungen wird automatisch zur Taumatisierung.
Was ist eigentlich ein Trauma?
Ein TRAUMA - egal, ob körperlicher, verbaler und/ oder seelischer Natur - ist ein plötzlich und unvorhersehbar eintretendes, überwältigendes Ereignis, welches uns grundlegend erschüttert und in unserer gesamten Existenz – körperlich, seelisch und geistig – bedroht.
Es bedeutet immer eine Überschreitung unserer persönlichen Grenzen, die unseren Körper in Alarmbereitschaft versetzt. Entscheidend für den weiteren Verlauf ist, welche „Handlungsmöglichkeiten" uns in einer solchen Situation zur Verfügung stehen.
Kommt es, je nach Handlungsmöglichkeit, zur Traumatisierung, hat dies immer auch körperliche Folgen. Das Trauma sitzt im Körper auch, wenn es Jahre zurück liegt und sich unserer „bewußten“ Erinnerung entzieht.
Mögliche Traumaursachen: Mit dem Begriff Trauma verbinden wir i.d.R. eher schwerwiegende Erlebnisse, wie Natur- oder sonstige Katastrophen, Kriege, sowie Mißbrauch durch andere Menschen. Jedoch können auch vermeintlich harmlosere Erfahrungen, denen wir weniger Bedeutung beimessen, für unseren Körper durchaus, eine massive Bedrohung darstellen und damit Auslöser für ein Trauma sein.
Dazu gehören u.a. verbaler Mißbrauch, Verkehrsunfälle, Stürze, starke Schmerzen, Operationen, schwere Krankheiten (auch uns nahestehender Personen), ebenso Erfahrungen von Vernachlässigung oder Ausgrenzung in der Kindheit, der Verlust eines geliebten Menschen oder Tieres.
Was passiert in unserem Körper?
In einer, von ihm, als bedrohlich empfundenen Situation, egal welcher Art, sendet er augenblicklich ein Alarmsignal an unser Gehirn, welches über unser Hormonsystem, dem Körper mächtige Überlebenskräfte zur Verfügung stellt, die ihn in sofortige Kampf- oder Fluchtbereitschaft versetzen - denn, eine plötzlich eintretende, unvorhersehbare und bedrohliche Situation, nimmt uns einerseits jegliche Orientierungsmöglichkeit, erfordert andererseits aber sofortiges Handeln, was demnach, aus dem Reflex heraus erfolgen muß, da keine Zeit, zum Abchecken der Situation bleibt.
Haben wir nun keine Handlungsmöglichkeit, weil wir z.B. während einer OP - die ja eine sehr direkte Verletzung unserer Körpergrenze und demnach eine sehr besondere Grenzüberschreitung ist - in Narkose liegen oder, weil wir, in welcher Situation auch immer, als Kind nicht in der Lage waren, uns zu wehren, kommen beide o.g. Überlebensmechanismen (Kampf o. Flucht), nicht zum Zuge.
Nun setzt unser 3. Überlebensmechanismus ein.
Unser Körper fällt in eine innere Erstarrung (Totstellreflex), die uns in einen schmerzunempfindlichen Bewußtseinszustand versetzt.
Den in diesem Fall entstehenden körperlichen Zustand, können Sie sich so vorstellen, als würden Sie gleichzeitig Gaspedal & Bremse Ihres Autos, voll durchtreten, da die für Kampf oder Flucht im Körper mobilisierte, mächtige Überlebensenergie, nicht verbraucht werden konnte. Sie bleibt somit im Körper, und wird in unserem Nervensystem gebunden (eingefroren).
Folgen für den Körper:
Der Körper bleibt nun im Modus von Energie-Aktivierung (für Kampf/ Flucht) und Vollbremsung (innerer Erstarrung) stecken. Von diesem Zeitpunkt an leistet unser Körper - rund um die Uhr !!! – Schwerstarbeit. Es kostet ihn sehr viel Kraft, die im Nervensystem gefangene Traumatisierungsenergie, zu halten.
Kraft, die ihm für andere Funktionen dann fehlt.
Diese permanente Überbelastung und der daraus resultierende Energieverlust im Körper, führen schließlich zu eingeschränkter Belastbarkeit & Funktionsfähigkeit, (nicht nur) unseres Nervensystems, verbunden mit Fehlfunktionen und Störungen aller Art. In der Folge, kommt es zur Unterversorgung einzelner Organe und/ oder ganzer Körperbereiche.
Das Ergebnis: Dauerstress im Körper!
Ein nahezu endloser Teufelskreis für Körper, Psyche und Bewußtsein, der jedoch mit adäquater Unterstützung, durch speziell in Traumatherapie ausgebildete Begleiter, durchbrochen werden kann.
Traumata können aufgrund der Überbelastung und eingeschränkten Funktionsfähigkeit des Nervensystems, Ursache für sämtliche Krankheiten sein.
Ernsthafte, langfristige Störungen machen sich Monate, Jahre, manchmal sogar erst Jahrzehnte später bemerkbar, weshalb sie mit dem auslösenden Erlebnis, nicht mehr in Verbindung gebracht werden können.
Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) äußert sich in einer Vielzahl stark belastender, den Alltag und damit die Lebensqualität einschränkender Symptome bzw. Syndrome, die ebenso einzelne Symptome verschiedener Krankheitsbilder sein könnten.
Sinnvolle Überlebensstrategien unseres Körpers
Dank neurobiologischer Forschungen, weiß man heute, daß alle drei zur Verfügung stehenden Reaktions-Impulse, aus dem ältesten Teil, unseres Gehirns kommen - dem sog. Reptilhirn, welches für die archaisch-instinkthaften Reflexe und Überlebensmodi (hier Kampf- Flucht- oder Totstellreflex) zuständig ist.
D.h. wir können diesen Prozeß nicht mit unserem Bewußtsein beeinflussen, auch nicht, wenn wir schon viel an Innerer Arbeit geleistet haben. Wichtig scheint mir an dieser Stelle, zu erwähnen, daß alle drei Überlebensmechanismen, sich einer bewußten Steuerung „entziehen“, da sie rein physiologischer Natur sind.
Der Totstellreflex hat im Übrigen weder mit Schwäche, noch mit mangelnder Fähigkeit, innerlich zurücktreten zu können, zu tun!!! Ebensowenig ist er komplexgesteuert.
Er wird durch die Ausschüttung körpereigener Endorphine (Betäubungshormone) ausgelöst und ist eine, der drei physiologischen Antworten unseres Körpers, in einer bedrohlichen Situation - mangels Handlungsmöglichkeit!
Sie sind also weder komplexgesteuert, noch überempfindlich oder verrückt, sondern möglicherweise traumatisiert, wenn Sie anders reagieren, als andere Menschen. Vergessen Sie also kritische oder verunsichernde Bewertungen Ihrer Person, durch Unwissende! Legen Sie sich diesbezüglich lieber entspannt zurück!!!
Traumatisierte werden von anderen Menschen gerne als Projektionsfläche benutzt, in dem Letztere, ihre eigenen, ungeliebten & abgelehnten Schwächen und Eigenschaften, auf Erstere übertragen, um sie dann, an ihnen, bekämpfen zu können (Das ist bequemer, als sich den eigenen Unliebsamkeiten, stellen zu müssen.)
Solche Situationen prüfen meiner Ansicht nach, die Abgrenzungsproblematik von Menschen mit überwältigenden Erfahrungen, bzw. sind es Herausforderungen, sich abzugrenzen, gegen solche Grenzüberschreitungen.
Die gute Botschaft
Die im Nervensystem gebundene Traumatisierungsenergie kann mit Hilfe von Pendeln, zwischen Erdung und Ausschau halten nach Ressourcen, in kleinen Schritten, aus dem Körper entladen, die auslösende Situation neu verhandelt und transformiert werden – ohne diese nochmals durchleben, zu müssen.
Eine Methode, die sich am natürlichen Selbstregulations-Mechanismus- und Rhythmus des Körpers, von Spannung und Entspannung, orientiert und gleichzeitig, die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.
Ein weiterer positiver Nebeneffekt dieser Arbeit, ist die Stärkung des Nervensystems, welches durch diese Methode, eine Art Muskeltraining erfährt. So kommt es zu einer Erweiterung der Kapazität des Nervensystems und damit Erhöhung seiner Toleranzschwelle. Zukünftigen Belastungen und Stresssituationen kann daher besser stand gehalten werden.
Symptome und Syndrome
Typische Symptome können u.a. sein: Antriebslosigkeit, unerklärliche, plötzlich auftretende Überforderungsgefühle, plötzliche Erschöpfungszustände, Lähmungserscheinungen, Schmerzen, Unruhezustände, Zittern, Schlaflosigkeit, Wahrnehmungs- oder Konzentrationsstörungen, Erinnerungslücken, plötzliches unberechenbares Absacken des Energiepegels im Körper (grundlos, von jetzt auf gleich), Sehstörungen, chronischer Schwindel, Orientierungs- und Entscheidungsprobleme, Verlust der eigenen Grenzen, Migräne, Depressionen, blitzartige, in kurzen Intervallen aufeinander folgende Energiestöße durch die Wirbelsäule und/ oder die Nervenbahnen im Rücken, von unten nach oben, vorn wieder runter in Augen- oder Unterkieferzittern endend, bis hin zu psychoseähnlichen Zuständen, Neurodermitis (Haut = Abrenzungsorgan), erhöhte Risikobereitschaft, immer wieder aufblitzende Bilder oder Filmausschnitte der überwältigenden Situation, ADS und ADHS.
Die Liste der Symptome, ließe sich weiter fortführen.
Fazit: Hier kann logischer Weise und aus eigener Erfahrung - da der Körper so stark betroffen ist - erst eine körperbezogene Traumaarbeit, die Symptome durch Hilfe zur Selbsthilfe wirklich lindern, indem die im Nervensystem gefangene Überlebensenergie, nach und nach gelöst wird.
Traumatisierte Menschen mit unverarbeiteten Traumata, geraten wesentlich häufiger - wie von einem inneren Magneten angezogen - in überwältigende oder riskante Situationen, als andere Menschen, denn ihre Seele sehnt sich danach, solch tiefsitzende Wunden, lösen und transformieren zu können.
Auch ihr Nervensystem drängt danach, den durch ein überwältigendes Ereignis ausgelösten Kampf- oder Fluchtimpuls, der - mangels Handlungsmöglichkeit (=> Totstellreflex) - jedoch nicht vollzogen werden konnte, nachträglich abschließen zu können.
Der Sinn dahinter ist die Entlastung des Nervensystems, damit dieses wieder voll funktionsfähig werden kann. Körper, Seele und Geist arbeiten also gemeinsam, auf eine Lösung hin.
Ein kleiner Trost für Betroffene
An dieser Stelle, möchte ich den berühmten schweizer Analytischen Psychologen,
Carl Gustav Jung, zitieren:
„Unsere tiefsten Wunden sind das Tor, zu unserer Spiritualität“.
C.G. Jung sprach in diesem Zusammenhang auch von der „Heiligen Wunde“, die uns den Weg, zu Gott in uns weist.
Übersetzt ist die „Heilige Wunde“ der Zugang, zu unseren - durch Verletzungen und Konditionierungen unserer Kindheit - verschütteten, ungeahnten und brach liegenden Potentialen, aus denen wir unsere individuellen Fähigkeiten und Kompetenzen entwickeln können.
Voraus gesetzt, wir stellen uns der hinter der „Heiligen Wunde“ liegenden Thematik dann, wenn unsere Seele bereit dazu ist.
Jung, nannte diesen Prozess „Individuation“.
Roberto Assagioli, Begründer der „Psychosynthese“, sprach vom „Prozess fortschreitenden, inneren Erwachens“.
**********
Ein bedeutender geschichtlicher Aspekt
Deutschland wurde von zwei Weltkriegen erschüttert, aus denen ein zum Teil kriegstraumatisiertes Volk hervor ging. Laut Statistik ist mindestens ein Drittel der deutschen Bevölkerung traumatisiert. Die Dunkelziffer liegt sicher wesentlich höher. Ein Kollektivschicksal?!
Was bedeutet dies?
Beispielsweise wird das unbearbeitete Trauma einer Mutter, über ihr geschädigtes Nervensystem, im Mutterleib direkt auf das Ungeborene übertragen. Nach der Geburt ist diese Mutter - wegen ihres überlasteten, nicht voll funktionsfähigen Nervensystems - nicht in der Lage, ihrem Kind zu geben, was es braucht. Um gesund aufwachsen und beziehungsfähig, werden zu können, braucht es neben der positiven Spiegelung durch seine Eltern, ein entspanntes Umfeld, welches ihm ein Gefühl von „Geborgenheit & Getragen-Sein“ vermittelt .
Eine traumatisierte Mutter kann dies jedoch nicht leisten, weil ihr Körper unter permanentem Dauerstress steht, den allein zu handhaben, sie schon überfordert ist. Ihrem Kind fehlt damit die Grundlage, um später, ein von Liebe getragenes, erfülltes Leben, führen zu können.
Hinzu kommt, daß das Neugeborene, sein Leben schon mit einem überlasteten Nervensystem antritt, durch das Verbunden-Sein mit seiner traumatisierten Mutter im Mutterleib. Es erlebt ja während der Schwangerschaft diesen Dauerstress mit.
Allein daraus können sich für das Neugeborene, Dispositionen zu Krankheiten ergeben. Allen voran Neurodermitis, Allergien, ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom) oder ADHS (zusätzliche Hyperaktivität).
Mir kommt hier auch die Frage: Inwieweit spielen bei zunehmender Gewalt oder Amoklauf an deutschen Schulen etc., unaufgearbeitete Kriegstraumata der Eltern, Groß- oder Urgroßeltern, als mögliche Ursache, eine Rolle? Nämlich durch die Weitergabe, des einstmals Unbearbeiteten - in Form der im Nervensystem festsitzenden Schockenergie - von Generation zu Generation. Eine Frage, die mir aufgrund der Erfahrung, mit dieser Energie im Inneren, einfach kommt. Die, wenn sie sich durch Kontrollverlust nach außen, auf andere Menschen richten würde, in der Tat geeignet wäre, Ammok zu laufen?
Der Spuk der Übertragung an nachfolgende Generationen
Der Spuk der Übertragung setzt sich – nach Erfahrungen der systemischen Therapie - so lange fort, bis endlich eines der betroffenen Familienmitglieder, den sich lohnenden Mut aufbringt, sich mit Hilfe von außen, seinen eigenen Problemen, zu stellen und damit ein Familienthema, welches nach Erlösung drängt, gleich mit bearbeitet.
Bezogen auf o.g. Drama, ist es geradezu eine Schande, daß selbst heute, im 21. Jahrhundert, Menschen, bezüglich ihrer Haltung gegenüber Psychotherapie, immer noch völlig hinter dem Mond leben, weil sie, nach wie vor, die geradezu mittelalterliche Auffassung vertreten, Psychotherapie sei nur Etwas für Kranke oder Verrückte.
Dabei hätten genau Diejenigen, die diese Ansicht vertreten, oftmals dringend eine Therapie nötig, sind sich selbst nur dessen nicht bewußt.
Es ist halt einfacher, den eigenen „inneren Frust“, an unschuldigen Mitmenschen auszuleben. Entweder, in dem sie diese mit Erwartungen unter Druck setzen und energetisch aussaugen oder, durch andere versteckte Machtspielchen mißbrauchen.
Diese ablehnende Haltung gegenüber Psychotherapie, trifft man leider nicht nur bei den älteren Generationen an. Das eigentliche Problem, ist die Angst, vor dem eigenen Verdrängten und Ungelebten, oder auch die eigene Bequemlichkeit, die zur Abwehrhaltung führt.
Wesentlich Gewinn bringender für ihr eigenes Leben, vor allem verantwortlicher, gegenüber nachfolgenden Generationen wäre es, sich den eigenen Themen, mutig zu stellen, damit nicht die Nachkommen, unter der Last des Unbearbeiteten ihrer Vorfahren, zu leiden haben und deren Arbeit noch mit erledigen müssen.
Diejenigen, die sich als „normal“ einschätzen, sind nicht selten das Problem unserer Gesellschaft.
An dieser Stelle möchte ich Ihnen gerne ein nettes und lustiges Buch empfehlen, welches einerseits auf geniale und sehr humorvolle Weise darüber aufklärt, was Psychotherapie ist, warum sie gut tun und helfen und für WEN sie gedacht ist.
Andererseits ist dieses Buch bestens geeignet, die negative Haltung Unwissender, gegenüber Psychotherapie, zu kippen und deren unrechte Vorbehalte, zu transformieren. Ein wirklich witziges Buch, welches sich daher auch bestens als Geschenk eignet.
vom Kölner Psychiater, Dr. Manfred Lütz
Kurze Zusammenfassung der wichtigsten Grundsätze
Das Trauma sitzt im Körper, nicht in der längst vergangenen Erfahrung.
Je geringer die Handlungsmöglichkeiten, um so schwerer die Folgen!
Je früher nach dem Ereignis wir - durch eine in Traumatherapie ausgebildete Fachkraft darin unterstützt werden, unserem Körper dabei zu helfen, die im Nervensystem eingefrorene Schockenergie zu lösen, um so geringer das Risiko von Spätfolgen!
Unser Körper weiß genau, was er zu tun hat. Wir müssen lernen, ihm wieder zu vertrauen.
Falls Sie unter körperlichen Symptomen leiden, deren Ursache sich jeglicher ärztlichen Diagnose entzieht, könnte es sich um Spätfolgen, eines Traumas handeln.
© Copyright Christiane Neidel
Psychologische Beratungspraxis für
ganzheitlich-integrative Entspannungsmethoden
lösungsorientierte Arbeit mit Träumen
Psychosynthese und Traumabewältigung



