Was ist Basenfasten?

Erstellt von: Hanne Tauscher

Hanne Tauscher

 

 

Beim Basenfasten verzichten Sie im Gegensatz zum normalen Fasten nicht aufs Essen, sondern streichen leidiglich für eine Woche alle Lebensmittel vom Speiseplan, die den Körper "sauer" machen. Mit Basenfasten gönnen Sie Ihrem Körper eine Auszeit und essen sich genussvoll schlank und gesund.

 

Warum Basenfasten?

 

Wer sich "normal" ernährt, isst meist zu viel, zu schnell, zu häufig, zu spät am Abend, zu viel säurebildende Nahrungsmittel. Genussmittel wie Kaffee und Alkohol, häufige Fleischmahlzeiten, Süßigkeiten, das Käsebrötchen morgens mit dem Coffee-to-go, die Pizza mittags und die Streuselschnecke nachmittags gehören heute zum Alltag. Diese Nahrungsmittel werden in unserem Körper zu Säuren verstoffwechselt. Hinzu kommt, dass unser Körper selbst Säure produziert, z. B. bei Stress. Und wer hat den nicht? So kommt es im Laufe der Jahre zu einer latenten Übersäuerung des Organismus.

 

Welche unterschiedlichen Säuren gibt es?

 

  • HarnsäureFleischgenuss

  • NikotinsäureZigaretten

  • KohlensäureMineralwasser

  • Milchsäurekörperliche Anstrengung

  • Gerbsäureschwarzer Tee und Kaffee

  • SchwefelsäureSchweinefleisch

  • Salpetersäuregepökeltes Fleisch

  • EssigsäureSüßwaren, gesüßte Getränke, Fette und Weißmehl

  • OxalsäureRhabarber, Spinat, Kakao

  • AcetylsalicylsäureSchmerzmittel (Aspirin)

  • WeinsäureWein

  • PhosphorsäureCola

  • SalzsäureStress, Angst, Ärger

 

Was sind die ersten Anzeichen einer Übersäuerung?

 

Müdigkeit, Energielosigkeit, Schlafstörungen, Infektanfälligkeit, Kopfschmerzen, mattes Haar, brüchige Nägel, kalte Hände, kalte Füße, Gelenkbeschwerden, Cellulite, starke Regelschmerzen.

Wer diese ersten Anzeichen ignoriert und weitermacht wie bisher, bereitet u. U. den Weg zu massiveren Beschwerden wie z. B. Gicht, Rheuma, Osteoporose, Bluthochdruck, chronische Entzündungen.

 

Wie wirkt Basenfasten?

 

Lassen Sie es nicht so weit kommen und gönnen Sie Ihrem Körper eine Auszeit, indem Sie für kurze Zeit auf alle säurebildenden Nahrungsmittel verzichten.

Die Pluspunke: Stoffwechsel- und Verdauungsorgane werden entlastet, Säuren können ausgeschieden werden, das Bindegewebe wird entschlackt, man fühlt sich fitter, bekommt neuen Schwung und chronische Krankheiten können sich bessern.

 

 

 

Was sind die Vorteile des Basenfastens gegenüber Diäten und normalem Fasten?

 

  • Sie müssen nicht aufs Essen verzichten

  • Sie verlieren überflüssige Pfunde

  • Es gibt keinen Jo-Jo-Effekt

  • Sie bleiben leistungsfähig

  • Es kommt nicht zu Fastenkrisen

  • Basenfasten ist alltagstauglich

 

Wie oft sollte man eine Basenfastenkur durchführen?

 

Optimal sind zwei Kuren pro Jahr. Basische Tage zwischendurch bringen ebenfalls Entlastung.

 

Wie lange kann man Basenfasten?

 

Eine Woche ist die Regel, optimal sind 10 Tage. Man kann aber auch ohne Probleme zwei Wochen Basenfasten.

Danach fängt man langsam wieder an, Säuren z. B. in Form von hochwertigen Eiweißen

dazuzunehmen.

 

Ich biete Basenfasten als individuelle Einzelberatung an, für Gruppen und als basische Wellnessreise für alle, die Urlaub und Gesundheit verbinden möchten.

Eine Ernährungsberatung, wie es nach dem Basenfasten optimal weitergeht, ist immer eingeschlossen.

 

 

 

Kommentare (2)Add Comment
0
einem Gast
21 Apr, 2011
87.151.167.29
Stimmen: +0
...

Hallo!

Ich leide unter Arthrose in der Hüfte und habe auch gute Erfahrung mit Basenfasten gemacht. Durch die Entschlackung spürte ich eine Schmerzlinderung in der Hüfte und hate ebenso das Gefühl, dass die Entzündungsanfälligkeit des Gelenkes geringer wurde. Gerade als Schmerzpatient versuche in eine Alternative zur Schulmedizin zu finden, da die ständige Einnahme von Schmerzmitel für den Körper zu belastend ist und Methoden aus der

petepaul
petepaul
8 Jan, 2011
88.66.98.237
Stimmen: +3
...

---super, da mache ich doch gleich eine Woche
lang Basenfasten (was ich immer wieder vor mir herschiebe) dazu HydroResonanzTherapie zum aktiven Entschlacken und - ja mehr laufen werde ich auch.

Danke liebe Hanne Tascher für den Beitrag.
Peter Ritt

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