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  • Nicolai Bochnig updated entry Liedtke, Regina in category Supervision
    wall Vor 3 Tagen
  • wall Vor 3 Tagen
  • Kreativpraxis hat den Blogeintrag Burnout-Prävention: ... erstellt

    Das Thema Burnout hat in den letzten Jahren eine enorme Breitenwirkung entfaltet. Kaum ein Bereich bleibt davon verschont und kaum ein Experte, der sich nicht berufen fühlt, sich dazu zu Wort zu melden und das vermeintlich bessere Angebot zu propagieren, dem Burnout-Syndrom zu begegnen. Als „Burnout-Prophylaxe“ oder „Burnout-Prävention“ wird uns alles angetragen, was irgendwie der Gesundheit und dem Wohlbefinden dienlich erscheint. Schwindelerregende Zahlen wie viele Menschen an Burnout bzw. psychischen Störungen jährlich erkranken und wie hoch die Einbußen für die Volkswirtschaft anzusetzen sind, Diskussionen, ob es sich mehr um berufliche Erschöpfung oder mehr um Depression handelt, ob jeder einzelne oder die allgegenwärtigen Bedingungen dafür verantwortlich zu machen seien bestimmen die Schlagzeilen. Das allgemeine Interesse an Sendungen wie „Deutschland unter Druck“ und Publikationen wie der Spiegelausgabe Ausgebrannt – Das überforderte Ich  über das Volk der Erschöpften“ ist ungebrochen.

     

     

     

    Die Gründe für eine Burnout-Gefährdung sind vielfältig. Einem Burnout liegt eine multifaktorielle Genese zugrunde, zu denen auch die zunehmende Inhumanität unseres globalisierten Gesellschaftssystems gehört. Einig ist man sich in Fachkreisen über im Wesentlichen drei relevante Problembereiche:

    1. Äußere Stressfaktoren wie Umweltbelastungen, dysfunktionale  Organisationsstrukturen, Zeit- u. Leistungsdruck sowie mangelhafte Kommunikation 

    2. Innere, d.h. persönlichkeitsbedingte Stressfaktoren wie dysfunktionale Bewältigungsstrategien und emotionale Einstellungen, Wertekonflikte sowie mangelnder Selbstwert

    3. Die Eigendynamik des Stressgeschehens, ungenügende Bewältigungsmöglichkeiten zur Stressreduzierung und zum Spannungsabbau

     

     

     

    Burnout-Prävention nach ganzheitlichem Konzept

     

    Eine nachhaltige Burnout-Prävention bezieht sich auf alle drei Problembereiche und deren Wechselwirkungen. Einer ganzheitlichen und nachhaltigen Burnout-Prävention und gesunden Lebensweise nach dem salutogenetischen Ansatz, die körperliche, seelische, geistige, spirituelle und soziale Gesundheit umfasst, kommt eine immer größere Bedeutung zu – sowohl um einem Burnout vorzubeugen als auch zur Stabilisierung nach einer stationären Burnout-Behandlung. Die Suche nach einem tieferen Sinn und die Entwicklung von Kreativität nehmen dabei als Resilienz aufbauende Faktoren einen besonderen Stellenwert ein. Denn immer mehr Menschen mangelt es an Freude, menschlicher Wärme und Sinnhaftigkeit. Mit anderen Worten: Die Seele bleibt auf der Strecke.

     

    Ein wirklich integrativer und ganzheitlicher Ansatz vereinigt Anteile von

    1. Supervision/Coaching bezogen auf äußere Stressfaktoren im beruflichen und privaten Feld,

    2. Persönlichkeitsentwicklung durch einen hohen Selbsterfahrungsanteil in Bezug auf die persönlichkeitsbedingten inneren Stressfaktoren und

    3. Vermittlung und Einüben von körperbezogenen und mentalen Methoden zum Stressmanagement, um den Auswirkungen von Disstress aktuell und wirksam zu begegnen.

    Wichtig ist meines Erachtens dabei die Beziehungskontinuität durch eine begleitende, den

    Prozess führende Person. Der Rahmen hierfür ist von Achtsamkeit und Wertschätzung getragen und bietet Vertraulichkeit und Schutz.

     

     

     

    Besondere Vorteile durch den Einbezug von Kreativität und Spiritualität

     

    Burnoutgefährdete Menschen leiden oft an einem Verlust ihrer kreativen Gestaltungsmöglichkeiten und dem zunehmenden Gefühl von innerer Leere und Sinnlosigkeit.

    Hier greifen m.E. Konzepte von ausschließlich verbalen und kognitiven Arbeitsweisen zu kurz. Und auch zusätzliche, auf traditionelle Religionen rekurrierende Meditationsangebote bieten selten einen gangbaren Weg für burnoutgefährdete Menschen.

    Dagegen bietet die tiefenpsychologisch fundierte und transpersonale Kunst- und Gestaltungstherapie durch die Gestaltung von inneren Bildern und Symbolen sowie die Entfaltung kreativer Gestaltungsspielräume eine besondere Chance und gute Ergänzung zu anderen bewährten Methoden. Unter Einbeziehung aller Sinne bekommen burnoutgefährdete Menschen einen neuen Zugang zu ihrer Lebensfreude, inneren Mitte und einem eigenen tieferen Sinn.

     

     

    AKTUELLE ANGEBOTE der Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching und der Business-line Kreative Management Seminare Berlin –

    http://www.kreativpraxis-berlin.de/aktuelles.php  von Regina Liedtke:

     

    EINZELBEGLEITUNGEN: jederzeit nach individueller Absprache

    EINFÜHRUNGSWORKSHOP: 19.04.2012

    SEMINARWOCHE:  25.06. – 30.06.2012

    TAGESSEMINAR: 29.09.2012

    INHOUSE-SEMINARE AUF ANFRAGE

     

    KONTAKT: Tel. ++49(0)30 – 781 28 99 oder mail@kreativpraxis-berlin.de

     

     

     

    Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching

    Kreative Management Seminare
    Regina Liedtke
    Künstlerhof Alt-Lietzow 12
    10587 Berlin-Charlottenburg
    Tel.: ++49 (0) 30-781 28 99
    mail@kreativpraxis-berlin.de
    www.kreativpraxis-berlin.de

     

    myblog Vor 3 Tagen
  • Kreativpraxis hat den Blogeintrag Kunsttherapie - "ein... erstellt

    Im Deutschlandradio läuft aktuell eine mehrteilige Sendung über KUNSTTHERAPIE, die ich Ihnen empfehlen möchte. Sie ist noch im Internet zum Nachhören abrufbar.

    Sie begann am 23.01.12 mit dem ersten Teil unter dem Titel

    Faktencheck und Erfahrungsbericht

    über die Ausbildungssituation für angehende KunsttherapeutInnen mit Fragen wie…

    Was kann Kunsttherapie bewirken? Wo setzt sie an? Welche Hochschulen bieten den Studiengang an?

    Nachzuhören unter:

    http://wissen.dradio.de/mein-studium-kunsttherapie.39.de.html?dram:article_id=14643

    Am Dienstag, 24.01.12 folgt der zweite Teil über mögliche Zugänge zu Patientenbildern und deren Aussagen. Die Autorin berichtet, was sie in einem Seminar über Phänomenologische Bildbetrachtung erfahren hat.

    Die Reportage

    http://wissen.dradio.de/kunsttherapie-was-man-aus-bildern-schliessen-kann.39.de.html?dram:article_id=14669

    Mittwoch, 25.01.12 geht es in

    Das Interview um die Möglichkeit für Folteropfer, in Bildern ihre Traumata zu verarbeiten.

    http://wissen.dradio.de/kunsttherapie-hilfe-fuer-kinder-mit-kriegstrauma.39.de.html?dram:article_id=14708

    Donnerstag, 26.01.12 folgt eine Sendung über

    Die Berufsperspektiven

    Die Kunsttherapie hat mittlerweile Einzug in viele Institutionen gehalten, doch eine gesetzliche Anerkennung als Berufsbild fehlt noch.

    http://wissen.dradio.de/kunsttherapie-jobaussichten-fuer-kunsttherapeuten.39.de.html?dram:article_id=14731

    Freitag, 27.01.12 gibt es in

    Das Fach im Überblick

    eine differenzierte Schau über die Verschiedenheit der Ansätze, Methoden und Ausbildungsgänge /- abschlüsse.

    http://wissen.dradio.de/kunsttherapie-ein-fach-das-boomt.39.de.html?dram:article_id=14753

    Am Samstag, 28.01.12 können Sie noch einmal alle Teile zusammen hören – ab 9:05

    Link zur Sendereihe: http://wissen.dradio.de/mein-studium-kunsttherapie.100.de.html?dram:article_id=14642

    Praxis für kreatives Gestalten, Therapie und Supervision / Coaching
    Regina Liedtke
    Künstlerhof Alt-Lietzow 12
    D - 10587 Berlin-Charlottenburg
    Tel.: ++49(0)30 - 781 28 99
    mail@kreativpraxis-berlin.de
    http://www.kreativpraxis-berlin.de
    Schauen Sie auch auf meinen Blog: http://kreativundheilsam.wordpress.com
    und besuchen Sie unseren Künstlerhof: http://altlietzow12.wordpress.com

    myblog Vor 3 Tagen
  • Kreativpraxis updated entry Liedtke, Regina in category
    wall Vor 3 Tagen